Über uns

Der Name Mondschwestern ist mir eingefallen,  da es in meinem Leben Frauen gibt, die mehr als Freundinnen sind – Schwestern eben.  

Ich baue darauf, dass sich hier auf dieser Seite im Laufe der Zeit einige dieser Frauen vorstellen, als Teil der Mondschwestern-Idee.

 Birgit:

Ein wenig Information über mich und meinen Lebensweg. Ja, ich war immer schon froh, als Frau geboren worden zu sein. In einer Familie, in der immer noch Buben mehr zählten als Mädchen, machte es mir eine diebische Freude, klug, lebenslustig und integer zu sein. Geprägt durch einige dunkle Zeiten in meinen jungen Jahren, erkannte ich für mich, wie wichtig Ehrlichkeit und Liebe in meinem Leben sind.  Die Liebe meiner Familie, die Liebe zur mir selbst und dadurch die Bereitschaft für andere da zu sein und Hilfe anzubieten, wo sie gebraucht wird.  Dies alles ist auch in meinen Berufsausbildungen erkennbar.  Wichtig ist mir noch zu erwähnen:  Die Mondschwestern-Idee ist zwar als Frauen-Kraft-Idee geboren, es soll dies aber kein Forum gegen Männer sein. Ein respektvolles und achtsames Miteinander beider Geschlechter, mit der Bereitschaft auf Augenhöhe einander zu begegnen, das ist für mich das Wahre. 

Doris:

Mit Birgit verbindet mich nun schon seit mehr als 20 Jahren eine tiefe Freundschaft.  Verbunden sind wir auch durch die starke männliche Präsenz in unseren Familien (ich bin ebenfalls  Mutter von zwei erwachsenen Söhnen). Um gut Frau sein zu können und mir Raum zu schaffen, brauche ich neben Zeit für mich selbst vor allem andere  Frauen. Diese Freundschaften sind mir sehr wichtig, ein Teil dieser Frauen begleitet mich schon seit meiner Kindheit, ebenso wie mein Mann, der dieses Bedürfnis nach weiblichem Austausch immer verstanden hat. 

Susi:

Seit Beginn dieses Projektes bin ich Teil davon. Das schöne daran war, dass Birgit und ich uns durch das gemeinsame Feiern der Jahreskreisfeste wieder näher gekommen sind, da die vorangegangenen Jahre uns etwas auseinander getrieben hatten. In dieser Zeit hat sich bei mir vieles getan und verändert. Ich bin Mutter von drei erwachsenen Kindern, habe einen Hund und ein Haus und arbeite voller Leidenschaft in der  Frauenstiftung ZAM. Die Arbeit ist sehr erfüllend, wenngleich auch ab und an sehr  intensiv.  Sowohl in meiner Arbeit als auch privat ist mir das Zusammensein mit Frauen wichtig und wertvoll. 

Ellen:

Als alleinerziehende Mutter von zwei Kindern in einem männerdominierenden Beruf lernte ich die Gemeinschaft mit Frauen schätzen, wenn gleich ich mich mit Frauen nicht so frei fühlen konnte, wie meine Tochter Birgit dies seit vielen Jahren lebt. Durch sie habe ich viel über Selbstwert und Wohlfühlen in der Gemeinschaft mit Frauen gelernt.  Jetzt  in meinem Lebensabend entwickle ich ein neues Körpergefühl und genieße die Zeit mit all den tollen unterschiedlichen Frauen sehr. Wir lernen viel voneinander und schätzen unsere Indivdualität und unsere unterschiedlichen Lebenserfahrungen und – phasen. 

Michaela:

Text folgt

Elke:
“Ich bin in einem großem Familienverbund aufgewachsen, selbst aber kinderlos geblieben, lebe und arbeite seit nunmehr seit über 15 Jahren in Wien.
Ich fühle mich privilegiert, wenn mich mein Neffe und meine Nichte mich als “beste Tante ever” bezeichnen. Familie lebe ich auch durch Birgit wieder intensivst – meine Cousine ist meine Schwester, Vertraute und Freundin.
Es ist wunderbar mich Mondschwester nennen zu dürfen – ich verbinde damit mein Lernen mich als Frau mit 50 so anzunehmen wie ich bin. Zu erkennen was ich brauche um glücklich, stark, unabhängig und stolz zu sein. 
Ich stehe erst am Anfang, aber ich bin neugierig und freue mich auf die Zukunft der Verbundenheit von Mondschwestern. 
Und ich erlebe immer wieder Magie – oft in ganz kleinen Dingen …”
 
Lena:

Text folgt

Michi: 

Text folgt 

Ines:

Mein Name ist Ines, ich bin Mutter von zwei wunderbaren Buben, und Doula aus tiefster Herzensüberzeugung. Als Doula begleite ich Frauen und Paare während der Schwangerschaft, zur Geburt und unterstütze als Wochenbettdoula die neu geborene Familie. Zusätzlich zu meinen Doula-Angeboten bin ich Stillberaterin, Trageberaterin, Babymasage-Kursleiterin. Mothering the mother – wenn frau das Dorf fehlt, bin ich da. Denn es wird nicht nur das Kind durch die Mutter geboren, sondern auch die Mutter durch das Kind. 
Der Ruf nach mehr Schwesternschaft und Weiblichkeit wurde nach der Geburt meines zweiten Sohnes in mir geweckt und ich kann sagen, dass mich das Doula Training tief zu meinen weiblichen Wurzeln geführt hat. Ich liebe es, Frau zu sein, und ich liebe es,  mit anderen Frauen im Kreis unsere weibliche Kraft zu zelebrieren. Darum habe ich bei Marina Alzugaray das Red Tent Leadership gemacht, und feiere mit Frauen auch Rote Zelte.

Frau-Sein

Wie oben schon erwähnt, geht es um das gegenseitige Be-Stärken, dies hier  soll eine Möglichkeit sein, im Austausch zu stehen, einander zu unterstützen und gemeinsam zu lachen. Die Kraft, die entsteht, wenn wir zusammenstehen, kann vieles verändern.  Ungerechtigkeiten, allem voran Gewalt gegenüber Frauen lehnen wir ab!  

Ziele mit MONDSCHWESTERN

Birgit:   Dies führte zur Gründung von Mondschwestern – nun in meiner Lebensmitte, ist es mir gelungen, anzukommen und dieses Ankommen möchte ich mit Frauen allen Alters teilen.  Die Natur mit ihren Elementen und Zyklen kann uns dabei ganz wunderbar unterstützen.

Doris:  Mondschwestern bedeutet für mich gegenseitige Unterstützung und Austausch, gemeinsames Feiern und das Knüpfen neuer Frauen-Freundschaften. 

MONDSCHWESTERN steht für Frauensolidarität und ein Miteinander im Einklang des Lebenskreislaufes. Ein bisschen Magie kann dabei ja nicht schaden!

wichtiges Ziel: Einander in unserer Selbstständigkeit zu unterstützen, gut zu Netz werken – mit unseren individuellen Möglichkeiten und Fähigkeiten! Jede von uns ist wertvoll!

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen, werde ein Teil!

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